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Der Übergang von einer Machbarkeitsstudie zur ausgeprägten Forschung ist sicherlich fließend und läßt sich zumeist nicht so eindeutig trennen, wie es auf diesen Seiten versucht wird. Prinzipiell ist aber der Weg in die Forschung als ein zweiter Schritt anzusehen.
Dieser sollte nur dann beschritten werden, wenn es ausreichend Informationen aus vorangegangenen Untersuchungen gibt, mit denen sich ein solcher Aufwand rechtfertigen läßt. Denn in vielen Fällen bedeutet eine Intensivierung der Forschung auch einen deutlich erhöhten Arbeits- und Zeitaufwand, was sich mitunter auch im Bedarf an Personal und Material - etwa aufwendige Analyseverfahren - widerspiegelt.

Das bedeutet jedoch auch, daß hier schnell die Grenzen eines einzelnen Chemikers erreicht sind.
Dennoch biete ich eine begleitende und mitwirkende Arbeit bei der Planung und Durchführung von Forschungsvorhaben an. Die Erfahrung zeigt, daß eine so entstehende Kooperation einen kaum zu übertreffenden Wissensschub für beide Seiten bedeuten kann.
Der größte Vorteil einer solchen Zusammenarbeit besteht jedoch in der Flexibilität, die je nach Forschungsstand gelockert oder intensiviert werden kann.

Zu dem Wissen und der Erfahrung, die ich in einen solchen Prozeß einbringe, zählt auch das Wissen um die richtige Auswahl von Hilfsmitteln - etwa einer sinnvollen Analytik - sowie deren richtiger Einsatz. Gleiches gilt für die Erfahrung in der Auswertung von Meßergebnissen.
Zusammen mit einer Reihe von Kooperationspartnern, etwa der Universität Heidelberg, bin ich so in der Lage, eine neue, innovative Technik an neue Applikationen heranzutragen und dort auch zu optimieren. weiter »